Kein Bank-Login, kein Konto, keine E-Mail. Tipp ein Signal auf der Kugel an und sieh, was ein durchschnittlicher Haushalt dort im Jahr verliert – danach rechnest du es in zwei Minuten auf dich um.
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Sechs Fragen, keine Anmeldung. Am Ende steht ein Betrag pro Jahr und der Posten, bei dem du anfängst.
Stell die Beträge auf deine ein. Wenn du magst, durchsuchst du danach deinen Kontoauszug – lokal, ohne Upload.
Der Stapel ist dein Netto, in Schichten zerlegt. Ganz oben in Hell steht, was am Ende übrig bleibt – jede Schicht darunter, die du dünner machst, wächst dort nach.
Sparen bringt nichts, wenn ein einzelner Schaden alles wieder auffrisst. Fünf Kacheln, kein Formular.
Einmal tippen heißt „habe ich", zweimal heißt „fehlt mir". Fünf Kacheln, kein Formular, kein Ergebnis auf einem Server.
Deine Rentenlücke, der stille Kaufkraftverlust und der Unterschied zwischen heute anfangen und in zehn Jahren.
Zwei Angaben genügen für die Größenordnung: was die gesetzliche Rente voraussichtlich bringt und was du im Monat brauchst.
10.000 € bleiben auf dem Konto 10.000 €. Was sich ändert, ist die Menge, die du dafür bekommst. Bei 2 % Inflation verliert dein Guthaben jedes Jahr ein Fünfzigstel seiner Kaufkraft – lautlos, ohne Buchung, ohne dass jemand dich informiert.
Dein Fahrplan als PDF, Termine für die Kündigungsfristen – und ein Link für jemanden, der gerade zu viel zahlt.
Trag ein, wann dein Vertrag geschlossen wurde. Wir rechnen die Kündigungsfrist aus und legen dir den Termin in deinen eigenen Kalender – ohne E-Mail-Adresse, ohne Newsletter.
Fast jeder kennt jemanden mit einem Stromtarif von 2019. Trag deinen Vornamen ein – dann kommt der Link mit deinem Namen an, statt anonym.
Andere verbinden dein Konto und speichern die Daten. Zaster-Radar rechnet in deinem Browser. Was du hier eingibst, verlässt dieses Gerät nicht – auch nicht verschlüsselt, auch nicht anonymisiert.
Noch etwas offen? kontakt@zaster-radar.de

„Wir alle tauschen täglich unser wertvollstes Gut gegen Geld ein – unsere Zeit. Was wäre, wenn wir diese Zeit zurückbekämen, indem wir mehr aus unserem Geld herausholen?“